Wärmebildkamera leihen
Eine Wärmebildkamera macht Temperaturen sichtbar: Wärmebrücken an Fenstern und Dach, verstopfte Heizkörper, Fußbodenheizungsrohre oder heiße Klemmen im Sicherungskasten. Für die meisten reicht ein Wochenende, gekauft liegt sie sonst nur im Schrank.
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Häufige Fragen: Wärmebildkamera
Wann sehe ich Wärmebrücken am besten?
Im Winter bei mindestens 10 Grad Unterschied zwischen innen und außen, am besten morgens vor Sonnenaufgang, damit die Sonne die Fassade nicht aufgewärmt hat.
Worauf kommt es bei der Auflösung an?
Je mehr Bildpunkte der Wärmesensor hat, desto mehr Details erkennst du. Für Gebäude sind etwa 160 x 120 Punkte das Minimum, für Fassaden aus größerer Entfernung lieber mehr.
Kann ich die Bilder später auswerten?
Die meisten Kameras speichern die Bilder mit Temperaturwerten. Frag nach der passenden Software oder App, damit du sie am Rechner ansehen kannst.